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Allgemeine Informationen / FAQ

Visum

Ausländische Touristen brauchen ein Visum für die Einreise nach Indien. Es muss im Voraus beantragt werden. Infos dazu gibt es u.a. bei den zuständigen Indischen Auslandsvertretungen (z.B in Berlin, Wien, Bern).

 

Der Reisepass muss bei Antragstellung noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Reisezeit / Klima

Das Treatmenthouse ist jeweils von Ende Juli bis Ende März geöffnet. Während dieses Zeitraums herrschen unterschiedliche klimatische Bedingungen.

Traditionell ist die Regenzeit der optimale Zeitpunkt für eine Ayurvda-Kur. Der Hauptmonsun ist im Juni/Juli. Die sehr warmen Monate April und Mai sind zum Kuren nicht gut geeignet.

Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei ca. 30°C - je nachdem ob es sonnig, bewölkt oder regnerisch ist.

 

Juli: ausklingende Regenzeit, warm, wechselhaft

 

August: warm, überwiegend trocken

 

September: warm, überwiegend trocken (Regenphasen sind möglich)

 

Oktober: zunächst überwiegend trocken, später Beginn des "Kleinen Monuns" (Regen möglich)

 

November: häufig bewölkt, Regen ist wahrscheinlich und auch in längeren Phasen möglich

 

Dezember: Kleiner Monsun klingt aus, die trockene Jahreszeit beginnt

 

Januar: trockene Jahreszeit, warm und sonnig

 

Februar: warm und sonnig

 

März: warm (Tendenz steigend) und sonnig, überwiegend trocken

Impfungen

Bei der Einreise aus einer Gelbfieber-Region muss eine entsprechende Impfung nachgewiesen werden. Andere Impfungen sind gesetzlich nicht vorgeschrieben. Seitens der Tropeninstitute gibt es einige Impfempfehlungen.

Koffer packen

Leichte, luftige Sommerkleidung (aus Naturfasern) ist empfehlenswert. Auf dem Treatmenthouse-Gelände kann man auch problemlos Trägertops und kurze Hosen/Röcke/Kleider tragen. Ausserhalb – im Dorf oder auch in der Stadt – ist es angebracht, Beine und Schultern bedeckt zu halten. Empfehlenswert sind lange Hosen/Röcke/Kleider und Tshirts/Blusen/Hemden – für Frauen u.U. auch ein Tuch um die Schultern. Das gilt vorallem für einen Besuch im Tempel.

 

Offene Schuhe (Flipflops oder Sandalen) reichen aus. Für den Weg zu den Behandlungen ist ein Paar Badeschlappen nützlich. Bademäntel sind vorhanden.

 

Eine kleine Taschenlampe ist ein nützliches Utensil, wenn mal der Strom ausfällt.
Die Bibliothek hat eine recht grosse Auswahl deutscher Bücher.

 

Falls beim Kofferpacken doch mal etwas vergessen wurde, ist das meiste auch vor Ort erhältlich (z.B. Kosmetik etc). Noch ein Rat: Weniger ist mehr. Eine Waschmaschine ist ebenfalls vorhanden.

Finanzielles

Kreditkartenzahlung ist im Treatmenthouse leider nicht möglich.

 

Barzahlung vor Ort – in Euro oder Rupien – ist meist die günstigste Variante.

In Indien kann man mit der EC-Karte am Automaten Bargeld abheben. Pro Vorgang erhält man derzeit ca. 10.000 Rupien (die Gebühren dafür liegen je nach Bank bei ca. 4-5 Euro). 

Ein Tipp für Deutsche: Mit der kostenlosen Sparcard der Postbank kann man 10x im Jahr im Ausland gebührenfrei Geld ziehen.

 

Möglich ist auch eine Überweisung im Voraus. Die Gebühren für eine Überweisung auf ein indisches Konto liegen je nach Bank bei ca. 15-25 Euro.

 

Die Ein- und Ausfuhr von Rupien ist übrigens nicht erlaubt. Den besten Wechselkurs erhält man in Indien in den Wechselstuben (nicht am Flughafen!). Euro und Schweizer Franken werden angenommen – es ist also nicht mehr nötig, US-Dollar mitzubringen.

Sinnliches

Indien ist ein Land für die Sinne! Es ist voller Leben – voller Farben, Düfte und Geräusche.

So gehört auch die tägliche Tempelmusik in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag zum Leben dazu. Bei Tempelfesten kann es dann auch schon mal etwas lauter werden. Anlässe zum Feiern gibt es einige – vorallem in den Festivalmonaten Februar und März.

Strom

Die Spannung beträgt 220 Volt. Passende Stecker-Typen sind C (Eurostecker), D, F und M. Ein Adapter wird daher meist nicht benötigt.